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Hier gelangen Sie auf den persönlichen Webauftritt von       PD Dr. med. Markus Weißkopf

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Imagebild Wirbelsäulenchirurgie Kreisklinik Wertingen

Leistungsspektrum

Konservative Therapie
(medikamentöse Therapie und/oder physikalische Maßnahmen)
  • Krankengymnastik und physikalische Therapie
  • Im Rahmen der konservativen Therapie werden auch diagnostische Infiltrationen durchgeführt, um die exakte Schmerzursache zu lokalisieren:
  • Diskographie: Injektion eines Röntgenkontrastmittels oder von Medikamenten in die Bandscheibe
  • Myelographie: Bildgebendes Verfahren, bei dem ein Kontrastmittel in den Wirbelkanal gespritzt wird und anschließend eine Röntgenaufnahme durchgeführt wird
  • Nervenwurzelinfiltration
  • Facettengelenksinfiltration

Nach wiederholten konservativen Therapieversuchen (mehr als sechs Monate) kann bei entsprechender Indikation ein operativer Eingriff erwogen werden. Zuvor erfolgt eine ausführliche Diagnostik, um so den Ort der Schmerzentstehung exakt abzugrenzen und den Aufwand des Eingriffes präzise abzustimmen.

 

Operative TherapieOP PD Dr. med. Markus Weißkopf

Nicht stabilisierende Eingriffe
Hierbei werden im Wesentlichen die Nervenstrukturen entlastende Operationen durchgeführt. So kann es bei einem Bandscheibenvorfall oder einer Wirbelkanalverengung (Spinalstenose) völlig ausreichen, wenn nur verengenden Strukturen beseitigt werden. Diese Eingriffe werden unter Einsatz des Mikroskops durchgeführt, um größtmögliche Sicherheit während des Eingriffs zu gewährleisten.

  • mikroskopische Sequestrektomie (Bandscheibenteilentfernung)
  • mikroskopische Dekompression (Wirbelkanalerweiterung)

Stabilisierende Eingriffe
Häufig ist eine Instabilität im Bewegungssegment die Ursache für Wirbelsäulenbeschwerden. Eine solche Instabilität tritt meistens im Rahmen von degenerativen (abnutzungsbedingten) Veränderungen ein. Sie kann jedoch auch Folge von Entzündungen, Verletzungen oder Tumoren im Bereich der Wirbelsäule sein.
In diesen Fällen kann eine reine Dekompression zur Verschlimmerung der Instabilität und somit zur Verschlimmerung der Schmerzen führen.
Durch die Fixierung der Instabilität wird die schmerzauslösende vermehrte Beweglichkeit reduziert und das natürliche Profil der Wirbelsäule wiederhergestellt.
Stabilisierende und korrigierende Eingriffe mit Einbringung von Implantaten werden eingesetzt bei:

  • Olisthese (Wirbelgleiten)
  • Instabiler Spinalkanalstenose (Verengung des Rückenmarkskanals)
  • Osteochondrose (Verschleiß der Wirbelkörper)
  • Spondylarthrose (Verschleiß der kleinen Wirbelgelenke)
  • Skoliose (Wirbelsäulenverkrümmung)
  • Tumoren der Wirbelsäule
  • Entzündungen der Wirbelsäule

 

Beispielbilder

Beispiel einer Bandscheibenprothesenimplantation an der Halswirbelsäule:

Bandscheibenprothesenimplantation an der Halswirbelsäule 01 Bandscheibenprothesenimplantation an der Halswirbelsäule 02

 

Kombination einer Versteifungsoperation und einer Bandscheibenprothesen-
implantation an der Lendenwirbelsäule:

Kombination einer Versteifungsoperation und einer Bandscheibenprothesenimplantation an der Lendenwirbelsäule

 

Bilder einer osteoporotischen Sinterungsfraktur vom 1. Lendenwirbelkörper.
Die operative Stabilisierung erfolgte mittels Kyphoplastie:

Osteoporotische Sintierungsfraktur vom 1. Lendenwirbelkörper 02 Osteoporotische Sintierungsfraktur vom 1. Lendenwirbelkörper 01

 

Beispiel einer Skoliose-Aufrichtungsoperation:

Skoliose-Aufrichtungsoperation vor OP 01 Skoliose-Aufrichtungsoperation vor OP 02 Skoliose-Aufrichtungsoperation nach OP 01 Skoliose-Aufrichtungsoperation nach OP 02

Vor OP                                                     Nach OP

 

Nachbehandlung

Minimal-invasiver Eingriff
Der Patient darf am Tage der Operation unter krankengymnastischer Anleitung aufstehen. Im Rahmen der physiotherapeutischen Behandlung werden dann die Rückenmuskulatur stabilisierende Übungen durchgeführt. Die Entlassung aus der stationären Behandlung kann nach dem Operationstag erfolgen.


Stabilisierender Eingriff
Da diese Eingriffe in allgemeiner Narkose durchgeführt werden müssen, wird mit der Mobilisation des Patienten am 1. Tag nach der Operation begonnen. Danach wird ein auf die entsprechende Operation maßgeschneidertes krankengymnastisches Übungsprogramm ohne Korsett durchgeführt. Die Entlassung aus der stationären Behandlung kann ab der 1. Woche nach der Operation erfolgen.

 

 

 



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